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Einfache Verwaltung des Straßenzustandes Auf dem flächengenau gespeicherten Straßenbestand baut VIA VIS die Verwaltung des Straßenzustandes auf.
Da sich die Schadensart im Laufe der Bearbeitung einer Schadensmeldung ändern kann, beispielsweise kann aus einem "Schlagloch" nach einer Instandsetzungsmaßnahme eine "Flickstelle" werden, wird in VIA VIS der "aktuelle Zustand" des Schadens dokumentiert. Die Zuordnung einer Schadensmeldung zu den betroffenen Teileinrichtungen ist von besondere Bedeutung. Ohne diesen Bezug wäre eine differenzierte Bewertung und Auswertung des Straßenzustandes nicht möglich. Eine erste Bewertung des Schadens findet bereits beim Anlegen des Schadensmeldungs-Datenblatts statt: Hier erfolgt auf Basis des Bewertungsmodells eine Punktevergabe für den Schaden. Differenzierte Verarbeitung von Daten aus unterschiedlichen Quellen In VIA VIS fließen Daten aus unterschiedlichen Quellen wie beispielsweise Berichte von Begehern, Hinweise auf Schäden von Bürgern oder der Polizei etc. in einer zentralen Datenbank zusammen. Die Aussagekraft und Qualität dieser Daten ist höchst unterschiedlich. Sachbearbeiter können über verschiedene Kategorien trotzdem alle eingehenden Informationen aufnehmen und sinnvoll in eine Bewertung einfließen lassen. Erledigte Schadensmeldungen bleiben in der Datenbank gespeichert Erfasste Schäden, die im Zuge von Instandsetzungsmaßnahmen behoben worden sind, werden aus der aktuellen Schadenssituation herausgenommen, verbleiben aber dennoch in der Datenbank. Dadurch ist der Verlauf des Schadensbildes noch nach Jahren genau nachvollziehbar. Bei eventuellen Gewährleistungsfragen kann auf diese Daten zurückgegriffen werden. |
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