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Eine Planung mit VIA WEGWEISUNG läuft wie folgt ab: 1. Anlegen einer neuen Planungsvariante: Mit VIA WEGWEISUNG zu planen bedeutet mit einer Kopie des inventarisierten Bestandes völlig frei zu experimentieren, Konzepte zu erstellen, testen, verwerfen, ändern. Der Bestand bleibt dabei unverändert erhalten. So ist über einen Vergleich von Bestand und Planung leicht zu erfahren, welche baulichen Maßnahmen für die Umsetzung einer Planung notwendig sind. Optimieren Sie neue Zielführungen, indem Sie andere Varianten testen! VIA WEGWEISUNG kann unterschiedliche Planungsvarianten verwalten und unterstützt auch verschachtelte Planungen: Unter Berücksichtigung von Planungsvariante A kann Variante B erstellt werden usw. Das öffnet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bei der Erstellung von optimalen Routenführungen für Ihre Stadt oder Kommune. Konzepte können bis ins Detail getestet werden, ohne dabei einen umfangreichen und kostspieligen Datenbestand zu produzieren, der anschließend verworfen wird. 2. Definition der Planungsgebiete: Ein Planungsgebiet soll helfen, den gesamten Planungsraum in Teilgebiete aufzuteilen, was z. B. für die Umsetzung der Planung durch Ausschreibungen in Losgrößen sinnvoll sein kann. Es erfolgt eine Zuordnung der Wegweiser zu verschiedenen Teilgebieten. Geplant wird jedoch immer im gesamten Planungsraum. 3. Planung mittels Zielspinnen Im wesentlichen werden Planungen über Zielspinnen ausgeführt. Das Zielspinnen-Werkzeug erlaubt eine übersichtliche und schnelle Planung der Wegweisung. [mehr...] Zwischendurch kann die aktuelle Zielspinnenplanung durch verschiedene Diagnose und Analysemöglichkeiten geprüft werden. (Diese Verfahren entsprechen denen zur Prüfung des Bestandes.)
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Ergebnisse der Planung direkt aus VIA WEGWEISUNG heraus zu dokumentieren. [mehr...] Wird eine Planung beschlossen und verabschiedet, ist die Planung in VIA WEGWEISUNG abzuschließen. Dies geschieht, indem einzelne oder mehrere Maßnahmen in den Bestand übernommen werden. [mehr...] |
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